Grillen macht happy – mit dem richtigen Equipement

Grillen macht happy – mit dem richtigen Equipement

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Kaufberatung

Grillen macht happy –
mit dem richtigen Equipement

Koffer-Gasgrill, Foto: Movera GmbH
Kugel-Gasgrill, Foto: Movera GmbH
Tisch-Gasgrill, Foto: Movera GmbH
Kugelgrill mit Thermometer, Foto: Movera GmbH
Kartuschengrill, Foto: Movera GmbH
Holzkohlen-Grill, Foto: Movera GmbH
Faltgrill für Holzkohle, Foto: Movera GmbH
Grillzange und Fischwender, Foto: Movera GmbH
Fischgitter, Foto: Movera GmbH
Grillthermometer mit Digitalanzeige, Foto: Movera GmbH
Fleischthermometer, einfache Ausführung, Foto: Movera GmbH
Das richtige Zubehör zum Reinigen des Grills, , Foto: Movera GmbH
Grillhandschuhe schützen vor Verbrennungen, Foto: Movera GmbH
Holz-Grillanzünder, Foto: Movera GmbH
Spiritus-Grillanzünder, Foto: Movera GmbH

Im Freien schmeckts halt immer besser. Und darum macht Grillen in der Natur auch mehr Spaß als Kochen am heimischen Herd. Es ist halt was Besonderes, gemeinsam mit der Familie oder Freunden vorm Wohnmobil zu sitzen, in die Sonne zu blinzeln und den Duft des Grillguts zu genießen. Das sind die Momente, die in Erinnerung bleiben. Soll der Grillabend gelingen, muss neben dem Grillgut, den passenden Getränken, auch das Equipment stimmen. Damit Sie die richtige Auswahl treffen können, geben wir Ihnen einen Überblick über die gängigen Grillgeräte und passendem Zubehör.
Um herauszufinden, welcher Grill der richtige ist, sollte man vor dem Kauf überlegen, ob der Grill dauerhaft im Garten oder auf dem Balkon stehen wird oder hauptsächlich auf Reisen eingesetzt wird. Für ersteren Einsatz gibt es keine Grenzen in Sachen Ausstattung, Größe und Gewicht – und Preis. Für den mobilen Einsatz gelten andere Voraussetzungen. Der Grill sollte vom Packmaß her möglichst kompakt, gewichtsmäßig leicht und dennoch stabil sein. Ob Holzkohle oder Gas – daran scheiden sich die Geister, denn beide Varianten haben Vor- und Nachteile.

Holzkohle oder Gas?

Wer mit Holzkohle grillt, benötigt insgesamt mehr Zeit für den Grillprozess, außerdem muss die Hitze durch unterschiedliche Grillzonen geregelt werden. Dennoch schwören einige Grillfans auf den typischen Holzkohle-Geschmack und wollen nicht darauf verzichten.
Holzkohlegrills gibt’s in diversen Varianten: Vom Klappgrill über den Tischgrill bis hin zum Kugelgrill. Wer den Holzkohlegrill bevorzugt, sollte sich ein wenig mit dem Anzünden der Holzkohle und der Temperaturreglung am offenen Feuer und der Glut auskennen. Und Achtung: Nicht auf jedem Campingplatz oder in jeder Region ist Grillen mit offenem Feuer erlaubt. Auf vielen Campingplätzen ist offenes Feuer untersagt oder nur an speziell angelegten Grillplätzen erlaubt.
Der Gasgrill dagegen ist auf Knopfdruck einsatzbereit und auch schnell wieder ausgeschaltet. Die Hitze kann manuell eingestellt werden, so dass auch bei Laien weniger anbrennt. Und – es entsteht kaum Rauch. Gasgrills werden mit Gasflaschen oder -kartuschen betrieben. Je nach Ausführung gibt es den Gasgrill auch mit einer Verbindung für den Außenanschluss der Gasanlage des Reisemobils. Wird das Gerät an die Gassteckdose von Camper angeschlossen, muss er für 30mbar ausgelegt sein. Wird eine Gasflasche angeschlossen, muss der Gasgrill für 50mbar geeignet sein. Darauf sollte man unbedingt vor dem Kauf deines Grills achten: je nach Anschluss, (Außengasanschluss oder Gasflasche) braucht man den entsprechenden Grill.

Was sollte der Campinggrill können?
Der Begriff „Grillen“ wird sehr unterschiedlich interpretiert. Der eine legt einfach seine Würstchen oder Steaks auf den Grillrost, der andere bereitet auf dem Grill eine komplette Mahlzeit zu. Die Ausstattung des Grills entscheidet darüber, ob man damit eben „nur“ grillen oder auch kochen, garen oder backen kann. Hinzu kommt, dass man für ein Mehr an Nutzung des Grills, auch das entsprechende Zubehör benötigt wird. Ein kleiner Tischgrill ist zum Beispiel für die Zubereitung von Fleisch oder Gemüse und Fisch geeignet. Mit einem Kugelgasgrill lassen sich mit entsprechenden Einsätzen auch komplette Menus zubereiten.

Welche Arten von Campinggrills gibt es?
Es gibt unterschiedliche Ausführungen von Grillgeräten. Die wichtigsten stellen wir Ihnen hier vor.

Faltgrill/Klappgrill

Faltgrills sind praktische Holzkohlegrills, die du ganz klein zusammenfalten kannst. Trotz kompakter Bauweise wird die Holzkohle schnell zum Glühen gebracht. Sie sind ideal, wenn man mit dem Zelt unterwegs ist oder einfach nur ein Picknick macht. Empfehlenswert ist ein Faltgrill aus Edelstahl, er hat eine lange Lebensdauer.

Koffergrill

Ein Koffergrill ist schnell aufgebaut. Das Außengehäuse ist gleichzeitig Aufbewahrungskoffer und Grillraum. Dank seiner großen Grillfläche lassen sich verschiedene Speisen zubereiten. Eine zusätzliche Kochplatte über den Brennern kann zum Kochen genutzt werden. Koffergrills gibt es als Gas- oder Holzkohlegrills. Durch den Koffer lässt sich der Grill platzsparend und sicher verstauen. Koffergrills sind für Campingurlaub mit Caravan oder Wohnmobil geeignet. Empfehlenswert ist ein Gas-Koffergrill, denn er kann auf jedem Campingplatz verwendet werden.

Tischgrill

Tischgrills gibt es ebenfalls als Holzkohle- oder Gasgrill. Sie sind für alle geeignet, die mit möglichst wenig Aufwand beim Campen grillen wollen. Empfehlenswert ist ein Gas-Tischgrill. Dank seiner kompakten Abmessungen passt der Tischgrill auf jeden Campingtisch. Er ist ideal, wenn man einfach nur Würstchen, Gemüse oder ein Steak grillen möchte.

Kartuschengrill

Der Kartuschengrill ist ein perfekter Outdoorgrill für Camper, die mit dem Rucksack unterwegs sind. Man braucht dafür keine große Gasflasche, sondern eine handliche Gaskartusche, die man im Rucksack mitnehmen kann. Das kompakte Gerät ist zum Zubereiten kleiner Grillgerichte geeignet.

Multifunktionsgrill

Mit diesem Allrounder kannst du kochen, backen oder grillen. Einfach an Gasflasche oder Gasaußenanschluss anschließen und los geht’s. Diese Grills werden überwiegend mit Gas betrieben. Multifunktionsgrills haben ein größeres Packmaß und ein höheres Gewicht als die bisher beschriebenen Modelle. Deshalb eignen sie sich überwiegend für den Campingurlaub mit dem Reisemobil oder Caravan. Wer beim Campen gerne eine vielseitige mobile Outdoorküche nutzen möchte, liegt mit diesem Grill genau richtig.

Fazit: Es gibt für jeden Anlass und Einsatz den passenden Grill

Inzwischen gibt es bei den Gasgrills die größte Vielfalt und Auswahl. Deshalb grillen die meisten Camper auch mit Gas. Auch, weil die Gasflasche sowieso an Bord ist. Vor dem Kauf sollte man sich überlegen, welche Anforderungen der Grill erfüllen soll und auf Packmaß und Gewicht achten. Es ist außerdem von Vorteil, wenn der Grill schnell und einfach aufgebaut werden kann.

Der passende Zubehör nicht vergessen!

Um den Campingrill optimal nutzen zu können, bietet sich zahlreiches Grillzubehör an. Mit Holzchips kann man für ein besonderes Aroma beim Grillen mit Holzkohle sorgen. Empfehlenswert ist außerdem eine Grillzange. So verhindert man, dass das Grillfleisch zu oft mit einer Gabel angestochen wird und an Saftigkeit verliert. Wird ein Kartuschengrill verwand, sollte man ausreichend Kartuschen mit in den Campingurlaub nehmen. Das gilt vor allem für Backpacker.
Für den Gasgrill sollte man an eine ausreichende Gasversorgung denken. Immer daran denken, dass im Ausland die Gasflaschen und Anschlüsse unterschiedlich sein können. Deshalb sollte man vor Abreise recherchieren, was am Urlaubsort benötigt wird und für das fehlende Zubehör sorgen.

 

Damit’s ein Grillfest wird

Direktes und indirektes Grillen
Zuerst Feuer frei, dann gemütlich fertiggaren. Wer das gesamte Grillgut dauerhaft der direkten Hitze aussetzt, muss mit verbrannten Würstchen und rohen Steaks rechnen. Kross und saftig wird es, wenn man das Fleisch erst mit direkter Hitze rundherum scharf angrillt und dann nur noch mit indirekter Hitze, oder beim Gasgrill mit niedriger Flamme, fertiggart. Bratenthermometer helfen dabei, den richtigen Garpunkt nicht zu verpassen.

Fleisch und Fisch richtig wenden
Bitte wenden – aber bloß nicht mit der Fleischgabel! Das Wenden mit einer Grillzange verhindert, dass der Fleischsaft austritt und das wertvolle Stück zu trocken wird. Auch ein Fischfilet hält beim Wenden Tücken bereit: Je zarter das Fleisch, desto schneller zerfällt es. Ein Fischwender schützt das ganze Stück, indem es darin eingespannt und im Ganzen gewendet werden kann. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, benutzt für die Wendemanöver Grillhandschuhe.

Nach dem Grillen ist vor dem Grillen
Damit der Grill schnell wieder einsatzbereit ist, helfen, während dem Grillen Fettsprays, die besonders bei Holzkohlegrills verhindern, dass das Fleisch allzu viele Spuren auf dem Rost hinterlässt. Falls doch, rücken spezieller Grillreiniger und Bürsten den Verschmutzungen zu Leibe. Und damit Sie sich nicht über lästige Rostflecken ärgern müssen, helfen passgenaue Abdeckhauben gegen Wettereinflüsse.

Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Grillen und viele unvergessliche Genussmomente!
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Und ein passendes Rezept finden Sie auch auf dieser Seite.