Der Spreewald – überwältigende Natur und einzigartige Kultur

Der Spreewald – überwältigende Natur und einzigartige Kultur

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Tour-Tipp

Der Spreewald – überwältigende Natur
und einzigartige Kultur

Typische Anlegestelle in einem der vielen Fließen, wie die Wasserläufe genannt werden.
Typisches Spreewaldhaus
Wer Glück hat, bekommt bei einem Ausflug auch einen Schwarzstorch zu sehen.
Im Spreewald gibt es neben der Spreewaldgurke auch eine reiche Auswahl an Gemüse.
Eine der vielen Anlegestellen auf den Fließen.
Der Spreehafen in Lübbenau.
Je nach route muss man auch durch Schleusen.
Durch die Fließe geht's auch locker mit dem Paddelboot.
Campingpalätze gibts direkt am Wasser. Aber Vorsicht: Mückenspray nicht vergessen und Fliegengitter am Wohnmobil immer zu.
Die Ölmühle in Straupitz

Ein verzweigtes Labyrinth idyllischer Wasserarme, ein buntes Meer aus Spreewaldkähnen, Kanus und Stand up Paddlern, der Genuss von Hefeplinsen, Gurken und Quark mit Leinöl – all das ist der Spreewald.

Der Spreewald, im Südosten Brandenburgs, besteht aus einem Niederungsgebiet mit historischer Kulturlandschaft. Das eiszeitliche Wassernetz hat eine einzigartige Landschaft geformt, welche zum UNESCO Biosphärenreservat erklärt wurde. Die hier beheimateten Pflanzen- und Tierarten stehen unter einem strengen Schutz. Viele gefährdete Tierarten haben hier ein Rückzugsgebiet gefunden. Bei einem Ausflug in den Spreewald, mit einem der vielen Kähne, Paddelboot, zu Fuß oder mit dem Fahrrad, können man mit etwas Glück Schwarzstörche, einen See- oder Fischadler und sogar einen Fischotter oder Biber beobachten.

Naturliebhaber, Aktivurlauber und Entspannungssuchende allen Alters fühlen sich hier gleichermaßen wohl. Ob in Burg, Lübbenau, Lübben, Raddusch oder Schlepzig – überall empfangen Kahnfährmänner die Gäste, um mit ihnen sommers wie winters durch urwüchsige Erlenwälder und zu romantischen Ausflugszielen zu staken. Der Gurkenradweg lädt zu Radtouren vorbei an Gurkenfeldern und historischen Blockbohlenhäusern ein. Einen Einblick in das hundert Jahre zurückliegende Leben der Spreewaldbauern gibt das älteste Freilandmuseum Brandenburgs in Lehde. Außerdem ist der Spreewald die Kulisse einer geheimnisvollen Sagenwelt, der packenden Spreewaldkrimis und sorbischer/wendischer Traditionen. Das Labyrinth der einzelnen Flussarme mitten durch die einmalige Natur entdeckt man beim Urlaub im Spreewald am besten mit einer Kahnfahrt. Die Fließe waren lange Zeit die einzige Verbindung der Einheimischen und ihrer Höfe. Dabei kamen diese Kähne zum Einsatz, welche noch heute sehr beliebt bei Jung und Alt sind. Die Kahnfährleute bringen Ihnen mit ihrer unverwechselbaren Mentalität die Landschaft und einige Attraktionen näher.

Dabei ist der Spreewald nicht nur eine einzigartige Kultur- und Naturlandschaft, sondern ebenso eine echte Genussregion, die mit regionalen Köstlichkeiten überrascht. Die „Original Spreewälder Gurken“ und frischer Meerrettich, vollmundig nussiges Leinöl und Hefeplinsen nach überlieferter Rezeptur sind nur einige der Leckerbissen, die den Gaumen der Spreewälder und ihrer Gäste verwöhnen. In den zahlreichen Restaurants rechts und links der Flussarme findet man immer wieder interessante Angebote der Einheimischen und der regionalen Küche.

Naturerlebnisse im Spreewald
Das UNESCO Biosphärenreservat Spreewald ist eine einzigartige Kultur- und Naturlandschaft mit zahlreichen Wander- und Radwegen. Die eigentliche Schönheit der Region jedoch liegt in dem weit verzweigten Netz aus Fließen, das man bei einer Kahnfahrt oder individuell bei einer Kanutour erkunden kann.

Tun wir uns etwas Gutes an und brechen auf, um im Spreewald die persönliche Leichtigkeit des Seins für uns zu entdecken! Einfach einmal abschalten lässt sich im Spreewald nämlich richtig toll – und zwar in vielerlei Hinsicht. Dazu gehört auch, dass wir eingehende E-Mails einmal ignorieren, unseren Social Media Newsfeed nicht alle acht bis zehn Minuten aktualisieren und das Smartphone überhaupt einmal in der hintersten Kofferecke liegen lassen. Stattdessen gibt es lockere Wanderungen, behagliche Kahnfahrten und die eine oder andere kleine Spurensuche.

Schauen Sie sich die Naturausstellung an
Kennen Sie bereits I.N.A.? „Ina Wer?“ Gemeint ist die Internationale Naturausstellung der Lieberoser Heide, kurz I.N.A. genannt. Ein Raum, der bis 1992 als Truppenübungsplatz genutzt wurde, ist heute Themen wie der Entwicklung und Erforschung biologischer Vielfalt, Umweltbildung und Naturtourismus gewidmet. Die natur- und artenschutzfachliche Bedeutung des Gebietes ist hoch. Beispielsweise können Besucher entlang des Sukzessionspfades die verschiedenen Entwicklungsstadien der hiesigen Vegetation beobachten oder sich ein Bild davon machen, was es mit der Moorrenaturierung auf sich hat. Wer sich auf Exkursion begibt, sollte unbedingt die Wanderwegekarten der Stiftungsflächen im Gepäck haben und ausschließlich auf den darin ausgewiesenen Flächen unterwegs sein. Auch rund um den Kleinen und Großen Mochowsee ziehen sich Natur- und Erlebnispfade durch das Leichhardt Land, in deren Mittelpunkt natur- und kulturtouristische Aspekte stehen. Zum einen wird das Wissen zu den hier beheimateten Tieren und Pflanzen vertieft, zum anderen bekommt man reichhaltige Einblicke in das Wirken des bedeutenden Naturforschers Ludwig Leichhardt. Natter, Reh, Kranich, Otter und Biber wird hier jeweils ein eigener Pfad gewidmet. Auf Wegen von zwei bis acht Kilometern Länge können Klein und Groß hier gemeinsam auf die Spuren der heimischen Tierwelt gehen.

Kahnfahrten im Spreewald: ein Erlebnis!
Eine Kahnfahrt durch das weit verzweigte Netz an Fließen gehört zu den beliebtesten Aktivitäten von Besuchern des Spreewalds. Wir lassen uns von unseren Kahnfährmann vorbei an malerischen Spreewalddörfern, friedlichen Auen und imposanten Wäldern staken und erfahren beim Kahnfahren Spannendes über Sehenswürdigkeiten, Traditionen und Bräuche. Außerdem werden wir mit Spreewälder Gurken und Broten verköstigt.

Die Hauptsaison für Kahnfahrten erstreckt sich von April bis Oktober. Während dieser Zeit legen die Kähne im Stundentakt ab. Für eine Kahnfahrt sollten Sie ca. 2 bis 3 Stunden einplanen, spezielle Themenkahnfahrten können auch länger dauern. Von November bis März gilt der Winterfahrplan. Während dieser Zeit bieten ausgewählte Häfen und Bootshäuser Winterkahnfahrten bzw. Glühweinkahnfahrten an. Ausgerüstet mit Wolldecken und Glühwein sind Sie ca. 1 Stunde unterwegs. In besonders kalten Wintern, wenn die Flüsse zugefroren sind, werden die Kähne von Stoßschlitten und Schlittschuhläufern abgelöst.

Kahnfahrten ab Lübbenau
Der Kahnhafen in Lübbenau wird liebevoll als „Gurkenmeile“ bezeichnet und entführt Sie in die Welt der Senf-, Salz- und Dillgurken. Der Spreewaldort Lübbenau gilt als Geburtsstadt der berühmten Spreewaldgurke. Der Lübbenauer Hafen wird im Volksmund auch als „Gurkenmeile“ bezeichnet, weil sich hier im Sommer die Gurkenhändler wie Perlen aneinanderreihen. Vor oder nach Ihrer Kahnfahrt ab Lübbenau haben Sie die Möglichkeit, sich durch die Welt der Senf-, Dill-, Salz- und Sauren Gurken zu probieren. Besonders bekannt ist Lübbenau für seine Kahnfahrten in das berühmte Spreewalddorf Lehde. Von dem malerischen Lagunendorf ließ sich einst schon Theodor Fontane verzaubern.

Weiter Abfahrtsstellen unter:
https://www.spreewald.de/urlaub-im-spreewald/kahnfahrten/

Wandern in der einzigartigen Natur des Spreewaldes
Der Spreewald ist allen Entwässerungsmaßnahmen zum Trotz zu weiten Teilen noch immer eine ausgedehnte sumpfige Niederung mit zahlreichen eiszeitlichen Mooren. Diese sind wichtige Kohlenstoffspeicher und gerade unter den heutigen ökologischen Aspekten besonders wichtig. Wussten Sie, dass beinahe die Hälfte des als Kohlendioxid in der Atmosphäre vorhandenen Kohlenstoffs in Mooren gebunden wird? Dies und vieles weitere Wissenswerte zum bedeutsamen Landschafts- und Lebensraum Moor erfahren wir auf dem gut 13 Kilometer langen Moorlehrpfad Raddusch. Der Moorweg beginnt und endet am Radduscher Naturhafen und ist auch per Smartphone-Navigation begehbar. Ein QR-Code weist an den jeweiligen Mooren auf die Beschreibung hin. Der „Mofo“, das Moorfrosch-Maskottchen, ist ein zusätzlicher Hinweis darauf, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Aufgrund der Naturbelassenheit des Weges ist das Tragen von entsprechend zweckmäßigem Schuhwerk wirklich empfehlenswert.

Naturliebhaber und Wanderfreunde finden zweifelsohne auch im idyllischen Unterspreewald ausreichend einladende Optionen. Eine davon ist der Naturlehrpfad „Buchenhain“ bei Schlepzig. Auf dem Weg liegt der sieben Meter hohe Naturbeobachtungsturm „Wussegk“, von wo aus wir den Blick ausgiebig über die Fließlandschaft schweifen lassen können – kreuzen sich hier schließlich Spree und Quaasspree, während weiter westlich der Wussegk-Strom von der Quaasspree abzweigt.

Einen prima Einstieg in das Erkunden von Naturerlebnispfaden bietet der Weg „Hupatz“ in Burg, der rund einen Kilometer lang ist. Kleine Erlebnisstationen entlang des weitgehend barrierefrei gestalteten Weges, ermöglichen es, in direkten Kontakt mit Naturlandschaft des UNESCO-Biosphärenreservates zu kommen. Namensgeber des Pfades ist ein typischer Bewohner der Streusiedlung: der Wiedehopf. Im Spreewald wird er auch Hupatz genannt. Dem Wiedehopf machen vor allem eine feuchtkühle Witterung und die Intensivierung der Landwirtschaft zu schaffen, sodass seine Bestände geschützt werden müssen.

Hier weitere Wanderwege im Spreewald entdecken: https://www.spreewald.de/wandern/

Wanderwege ab Burg
In dem Kurort Burg starten gleich mehrere Wanderrouten durch den Spreewald. Auf dem Fontane Weg (11 km) wandeln Wanderer, wie der Name schon vermuten lässt, auf den Spuren des berühmten deutschen Dichters Theodor Fontane und passieren dabei mehrere historische Spreewaldhöfe. Mehr Informationen zur einzigartigen Flora und Fauna des Spreewalds bietet der Heimatkundliche Lehrpfad (5 km). Der Rundwanderweg startet und endet am Bismarckturm in Burg und führt Wanderer zum Besucherzentrum des Biosphärenreservats und zur Weidenburg Arena Salix. Direkt an der Tourist-Information Burg startet der Nowy-Rundwanderweg (6 km), der vor allem die Geschichte des Ortes thematisiert. Die erste Station auf dem Weg zum Alten Spreewaldbahnhof ist die Trachtenstickerei Dziumba mit einer großen Auswahl an historischen Trachten. Danach erreicht man das historische Nowy-Gehöft, auf dem noch heute eine der ältesten Bauernfamilien der Ortschaft wohnt.

Radfahren im Spreewald
Radfahren im Spreewald ist ein besonderes Vergnügen, da es keine größeren Steigungen gibt. Wir radeln vorbei an romantischen Fließen und blauen Seen, mitten durch eine einzigartige Auenlandschaft im UNESCO-Biosphärenreservat Spreewald. Auch Städte wie Cottbus, Lübben, Lübbenau und Vetschau oder Gemeinden, wie Burg (Spreewald) und Schlepzig sind mit dem Fahrrad gut zu erkunden.  Wer kein eigenes Fahrrad mit hat, kann sich zu günstigen Konditionen auch eines ausleihen.

Fahrradverleih Spreewald
https://www.spreewald.de/urlaub-im-spreewald/radfahren-im-spreewald/fahrradverleih-im-spreewald/

Sehenswürdigkeiten im Spreewald
Neben einer einzigartigen Landschaft beherbergt der Spreewald zahlreiche Sehenswürdigkeiten für große und kleine Besucher. Das UNESCO-Biosphärenreservat Spreewald ist nicht nur für seine außergewöhnliche Landschaft bekannt, sondern auch für seine einzigartige Kultur. Die zahlreichen Sehenswürdigkeiten im Spreewald spiegeln diese Einzigartigkeit wider. Alte sorbische Siedlungen, herrschaftliche Schlösser und architektonisch bedeutsame Kirchen sind die Zeitzeugen einer vielfältigen Geschichte.

Ein besonders anschauliches Bild vom Leben im slawischen Mittelalter vermittelt das Museumsdorf Stary Lud in Dissen. In den fünf Grubenhäusern der kleinen Siedlung zeugen Töpferbänke, Schmiedeeisen und Webstuhl vom Leben der Siedler vor 1.000 Jahren. Auch die Slawenburg Raddusch erzählt von der Siedlungsgeschichte des Spreewalds und der Niederlausitz.

Viele der einstigen mittelalterlichen Burgen wurden im Laufe der Jahre zu prachtvollen Schlössern ausgebaut. So gehören die Schlösser in Lübben, Lübbenau, Vetschau und Branitz mit ihren weitläufigen Gartenanlagen zu den schönsten Sehenswürdigkeiten im Spreewald. Der kunstvoll angelegte Landschaftsgarten des Schloss Branitz gehört seit 2004 sogar zum UNESCO-Welterbe.

Wer das Leben der einfachen Spreewaldbewohner im 19. Jahrhundert kennenlernen möchte, dem empfiehlt sich ein Besuch des Freilandmuseums in Lehde. Die vier historischen Bauernhöfe mit dem üppigen Bauerngarten und den interaktiven Erlebnisplätzen vermitteln spannende Details über traditionelles Handwerk und regionale Traditionen.

Mehr Informationen zu den Sehenswürdigkeiten im Spreewald gibt’s es unter: www.spreewald.de/urlaub-im-spreewald/sehenswuerdigkeiten-im-spreewald

Schlösser im Spreewald
Der Spreewald besitzt eine Vielzahl an Schlössern, die Aufschluss über die ereignisreiche Geschichte der Region geben. Einige der Schlösser sind privatisiert und werden als Hotel oder Restaurant betrieben, andere beherbergen Ausstellungen, die über Leben und Alltag der Adelsfamilien informieren. Zum Schlossensemble gehört zumeist ein liebevoll angelegter Schlosspark, der zu Spaziergängen und kulturellen Veranstaltungen einlädt. Zu den bekanntesten Schlössern im Spreewald gehört das Schloss Branitz mit seiner weitläufigen Parkanlage, die seit 2004 Teil des UNESCO-Welterbes ist. Zu den Besonderheiten der Anlage gehören die grünen Wasserpyramiden, in denen die letzte Ruhestätte des Fürsten Pückler untergebracht ist. Das Schloss selbst beherbergt eine Ausstellung, die über den extravaganten Fürsten informiert.

Im Renaissance-Schloss in Lübben finden Besucher das interaktive Stadt- und Regionalmuseum. Trotz zahlreicher Umbauten lässt die prächtige Außenfassade noch auf den im 15. jahrhundert erbauten Vorgängerbau schließen. Das Renaissance-Schloss in Lübbenau beherbergt ein exklusives 4-Sterne-Hotel sowie zwei erstklassige Restaurants. Der zum Schloss-Ensemble gehörende englische Landschaftsgarten lädt zu einem gemütlichen Spaziergang im Anschluss an den Restaurantbesuch ein. Das 1540 errichtete Stadtschloss in Vetschau mit seinem Wassergraben und dem  barocken Rittersaal ist eine beliebte Kulisse für Hochzeitsfeiern. Aber auch reguläre Besucher können sich in der Ausstellung über die Geschichte des Schlosses informieren.

Weitere Infos unter: www.spreewald.de/urlaub-im-spreewald/sehenswuerdigkeiten-im-spreewald/schloesser/

Kirchen im Spreewald
Mittelalterliche Fresken, seltenes Schnitzwerk und berühmte Architekten – die Kirchen im Spreewald sind die sakralen Zeitzeugen einer abwechslungsreichen Geschichte. Von besonderer architektonischer und historischer Bedeutung ist die Wendisch-Deutsche Doppelkirche in Vetschau. Die beiden Kirchen sind durch die Sakristei miteinander verbunden und teilen sich einen gemeinsamen Kirchturm. Damit ist sie ein Symbol der bereits seit Jahrhunderten im Spreewald gelebten Völkerverständigung zwischen deutschen Mehrheiten und sorbischen Minderheiten.

In Lübben findet man die Wirkungsstätte des berühmten deutschen Liederdichters Paul Gerhardt. Die nach ihm benannte spätgotische Hallenkirche beherbergt eine mit ihren 29 Registern besonders selten gewordene spätromantische Orgel. Auf sechs Bleiglasfenster findet man Bildnisse und kirchliche Liedverse von Paul Gerhardt.

Einen berühmten Schöpfer besitzt die Schinkelkirche in Straupitz. Wie der Name bereits vermuten lässt, wurde die Kirche von dem Architekten Karl Friedrich Schinkel entworfen. Besonders charakterisierend für den klassizistischen Baustil sind die zwei strahlend weißen Kirchtürme und der helle, schlichte und zugleich anmutige Kircheninnenraum.

Museen im Spreewald
Zahlreiche Museen im Spreewald laden ihre Besucher dazu ein, spannende Geschichten und altertümliche Traditionen zu erleben. Von dem ersten und einzigen Museum für Komische Kunst, bis zum sorbischen Heimatmuseum, in dem Sie die zahlreichen Bräuche und Traditionen des Spreewalds kennen lernen können. Das Freilandmuseum Lehde ist ein ganz besonderes Museum und sowohl für Erwachsene als auch für Kinder ein Erlebnis! Auf dieser altwendischen Hofanlage bekommen Sie Einblicke in die Wohn- und Lebensweise der Spreewaldbewohner des
Weitere Informationen unter: www.spreewald.de/urlaub-im-spreewald/sehenswuerdigkeiten-im-spreewald/museen/

Campingplätze im Spreewald
Zahlreiche Orte im Spreewald verfügen über idyllische und naturnahe Campingplätze, die zum Teil über einen direkten Zugang zu Seen, Flüssen oder den typischen Fließen verfügen. Die Ausstattung der Anlagen lässt dabei keine Wünsche offen. Komfortable Stellplätze, Stromanschlüsse, gepflegte moderne Sanitärgebäude und WLAN gehören zum Angebot der Campingplätze. Auf den meisten Anlagen befinden sich kleine Shops, in denen frische Brötchen, Zeitungen und Artikel für den alltäglichen Bedarf angeboten werden. Dank der Nähe vieler Campingplätze zum Wasser befinden sich Bootsverleihe und Kahnfährhäfen in unmittelbarer Nähe. Häufig bieten die Betreiber sogar selbst Paddelboote und Kanus zum Verleih an, mit denen Urlauber direkt vom Campingplatz aus auf Erkundungstour durch den Spreewald gehen können.

Wir haben uns für den Campingplatz in Lübbenau entschieden. Einfach nur, weil Lübbenau mitten im Spreewald liegt und von hier aus alle Ausflüge, egal ob mit dem Kahn, dem Fahrrad oder auf Schusters Rappen problemlos möglich sind. Unsere Wahl hat nichts mit der Qualität der anderen Campingplätze zu tun, die alle einen sehr guten Eindruck hinterlassen.

Quelle: Spreewald Tourismus,  Textbearbeitung: Volker Ammann, Bildnachweis: TVS/Peter Becker

Spreewald Natur-Camping “Am Schlosspark”
Schlossbezirk 20, 03222 Lübbenau
Tel. 03542 3533
info@spreewaldcamping.de
www.spreewaldcamping-schloss.de

Ferienhaus- und Campingpark „Ludwig Leichhardt“
Am Bahnhof 27, 15913 Schwielochsee, OT Goyatz,
Telefon 035478 – 179090
Fax: 035478 – 179099
info@camping-am-schwielochsee.de
www.camping-am-schwielochsee.de

Spreewald-Camping Lübben
Am Burglehn 10, 15907 Lübben
Telefon 03546 7053
info@spreewald-camping-luebben.de
www.spreewald-camping-luebben.de

Spreewälder Seecamping & Strandbad Briesensee
Am See 2, 15913 Neu Zauche, OT Briesensee
Telefon 03546 7676
info@spreewaelder-seecamping.de
www.spreewaelder-seecamping.de

Campingplatz „Am Großen Mochowsee“
Lamsfelder Dorfstraße 36 b, 15913 Schwielochsee, OT Lamsfeld
Telefon 035478 525
mail@campingplatz-mochowsee.de
www.campingplatz-mochowsee.de

Kneipp- und ErlebnisCamping an den Spreewaldfließen
Vetschauer Straße 1a, 03096 Burg
Telefon 035603 750966
info@caravan-kurcamping.de
www.caravan-kurcamping.de

Campen und Wasserwandern in Groß Wasserburg
Dorfstraße 1, 15910 Krausnick-Groß Wasserburg, OT Groß Wasserburg
Telefon 0172 9909191
www.campenimspreewald.de

Zeltlager in Burg
Campingplatz “Zelten am Ostgraben”
Schwarze Ecke 32, 03096 Burg
Telefon 035603 18773
Fax 035603 18778
seyberth@t-online.de
www.zelten-in-burg-spreewald.de

Caravanstellplatz Lagune
Sielower Landstraße 19, 03044 Cottbus
Telefon 0355 49498410
info@lagune-cottbus.de
www.caravan-lagune-cottbus.de

Eurocamp Spreewaldtor
Neue Straße 1, 15913 Märkische Heide, OT Groß Leuthen,
Telefon 035471 303
info@eurocamp-spreewaldtor.de
www.eurocamp-spreewaldtor.de

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