Leipzig – Kultur- und Messestadt mit Tradition

Leipzig – Kultur- und Messestadt mit Tradition

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Städtereise

Leipzig – Kultur- und
Messestadt mit Tradition

Spaziergang durch die Innenstadt - blaue Linie.
Das Neue Rathaus. Sieht erstaunlicher Weise älter aus, als das Neue Rathaus.
Die Mädler Passage, eine mondäne Shoppingmeile, beherbergt auch den Auerbachs Keller.
Gewandhaus zu Leipzig. Hier wirkte über viele Jahre Kurt Masur als Dirigent.
Gastronomiemeile Drallewatsch im Barfußgässchen.
Völkerschlachtdenkmal.
Deutsche Nationalbibliothek am Deutschen Platz.
Fahrradtour am Cospudener See vor den Toren Leipzigs.
Industriekultur pur: Kohlefräse aus dem Tageabbau.
Das Alte Rathaus sieht jünger aus als das eigentliche Neue Rathaus.
Auensee in Leipzig.
Russische Gedächtniskirche St. Alexej.
Panometer Leipzig
Gedenkstätte Museum in der runden Ecke. Hier werden die Greueltaten der Stasi sichtbar.
Nikolaikirche. Hier begannen die Montagsdemonstrationen.

Es ist eine bewegte Geschichte, auf die die über 800-jährige Stadt zurückblickt. Bereits im 7. Jahrhundert siedelten sich hier Sorben an. Sie begründeten einen Handelsstützpunkt, dem sie den Namen Lipzk, „Ort bei den Linden“, gaben. Um 1165 erhielt Leipzig das Stadtrecht und Marktprivilegien und entwickelte sich schnell zu einer bedeutenden Handelsstadt. Die Verleihung des kaiserlichen Messeprivilegs durch Maximilian I. im Jahre 1497 machte Leipzig zu einer Messestadt von europäischem Rang. Die erste Mustermesse der Welt wurde 1895 ebenfalls in Leipzig ausgerichtet, ein Ereignis, welches der Stadt bis zum Beginn des Zweiten Weltkrieges eine führende Position im internationalen Messewesen einbrachte. Die jüngste Etappe in Leipzigs Messegeschichte begann im April 1996 mit der Eröffnung des neuen Messegeländes, das u.a. mit wegweisender Architektur, großzügigen Alleen, der imposanten Glashalle sowie erfolgreichen Messen positiv von sich reden macht.
Ich hatte das Glück, vier Jahre, von 1990 bis 1994, in dieser faszinierenden Stadt arbeiten und leben und zu können. In dieser Zeit, direkt nach der Wende, nahm die Stadt eine Entwicklung, die atemberaubend war. Schon zu Zeiten der DDR war Leipzig ein bedeutender Messe- und Wirtschaftsstandort. Die Leipziger Mustermesse war eine international beachtete Veranstaltung, die Besucher aus aller Welt anzog. Nach der Wende, mit all den Möglichkeiten zur Erneuerung alter Häuser und dem Bau neuer, moderner Gebäude, wurde Leipzig in Rekordzeit zu dem, was die Stadt heute auszeichnet: Eine moderne Wirtschaftsmetropole, die ihre Tradition bewahrt und pflegt. Ich muss gestehen: Ich bin noch immer verliebt in Leipzig.

Passagen, Durchhöfe, Messehäuser
Das Flair der Leipziger Innenstadt wird vor allem durch die Besonderheiten der städtischen Architektur geprägt. Neben der zahlreich erhaltenen Altbausubstanz ist es das einzigartige System an Passagen und Durchhöfen, bei dem Architekturbegeisterte immer wieder ins Schwärmen geraten. Zwar verfügen Städte wie London, Paris und Hamburg ebenfalls über zahlreiche Geschäftspassagen, aber nur Leipzig besitzt ein so geschlossenes System dieser Bauten im Bereich der Innenstadt. Bemerkenswert dabei sind die verschiedenen historischen Formen, die erhalten geblieben sind.

Shopping und Gastronomie
Das heutige Leipzig präsentiert sich als dynamische Wirtschafts- und Kulturmetropole in Mitteldeutschland. Das Herz der Stadt schlägt in dem nur etwa ein Quadratkilometer großen, kompakten Zentrum. In den nach 1990 sorgfältig restaurierten historischen Messepalästen und Passagen laden heute Geschäfte, Restaurants und Cafés in großer Zahl zum Bummeln und Verweilen ein. Ein besonderer Tipp für Shoppingfreunde ist der Leipziger Hauptbahnhof. Er ist nicht nur einer der größten Kopfbahnhöfe Europas sondern beherbergt seit 1997 auch eine Shopping Mall mit etwa 140 Geschäften und Dienstleistern, die bis 21 Uhr geöffnet haben.
Ein besonderes Ausgeherlebnis bieten die verschiedenen Kneipenmeilen der Stadt. In unzähligen Szenerestaurants und Bars kann man die Freisitzkultur der Stadt voll genießen. Der Drallewatsch (Bereich um das Barfußgäßchen), das Schauspielviertel (Bereich um die Gottschedstraße) und die KarLi (Bereich um die Karl-Liebknecht-Straße) sind Begriffe für Erlebnis, Gastronomiekultur und Unterhaltung im Herzen der Stadt. In den 450 Jahre alten unterirdischen Gewölben der Moritzbastei residiert Europas größter Studentenclub, der in lockerem Ambiente Tanz, Konzerte und Gastronomie für Jung und Alt bietet. In Leipzig kann man also rund um die Uhr etwas erleben!

Sehenswertes und Einmaliges
Eine Vielzahl an Sehenswürdigkeiten erschließt sich Leipzigs Besuchern schon beim Spaziergang durch die fußgängerfreundliche Innenstadt. In der 1913 errichteten Mädler Passage, die als vornehmste Flaniermeile der Stadt gilt, hat der berühmte Auerbachs Keller sein Domizil. Seit 1525 wird hier Wein ausgeschenkt. Bekannt wurde der Keller vor allem in Verbindung mit der Legende von Faust und Mephisto, die durch den deutschen Nationaldichter Johann Wolfgang von Goethe unsterblich gemacht wurde. Im Café-Restaurant „Zum Arabischen Coffe Baum“, einem der ältesten „Kaffee-Tempel” Europas, war einst Robert Schumann Stammgast. Das Museum im Haus beherbergt eine Ausstellung zur Geschichte des Kaffees und der „Kaffee-Sachsen”.
Am Markt steht das Alte Rathaus, eines der eindrucksvollsten Renaissancebauwerke in Deutschland. Hier kann man auch eine Ausstellung des Stadtgeschichtlichen Museums besichtigen. Auf der Rückseite befinden sich die Alte Handelsbörse und das Goethedenkmal. Goethe verbrachte in Leipzig seine Studentenjahre und nannte die Stadt liebevoll sein „Klein-Paris“. Die Nikolaikirche als älteste Kirche in der Innenstadt ist seit 1989 als Ausgangspunkt der „Friedlichen Revolution” bekannt. Hier fanden (und finden) die Friedensgebete statt, aus denen sich die Montagsdemonstrationen entwickelten, die einen großen Anteil an der Wiedervereinigung Deutschlands hatten.

Musik und die Museen
Der Weg wird jeden Besucher auch in die Thomaskirche führen, wo der weltbekannte Thomanerchor seinen Ursprung hat und wo einst Johann Sebastian Bach 27 Jahre lang als Thomaskantor wirkte. Sein Grab befindet sich im Altarraum der Thomaskirche. Beliebt sind die Motetten freitags und samstags mit dem Thomanerchor sowie die Konzerte am Bachdenkmal vor der Kirche in den Monaten Juli und August. Gegenüber der Thomaskirche befindet sich das Bach-Museum. Ein besonderes Erlebnis bieten die Sonntagskonzerte im Mendelssohn-Haus, dem ehemaligen Wohnhaus des Komponisten Felix Mendelssohn Bartholdy. Es ist das weltweit einzige Mendelssohn-Museum.
Der Augustusplatz vereint gleich zwei Leipziger „Musentempel”: Das Opernhaus und das Gewandhaus. In beiden Häusern spielt das seit über 250 Jahren bestehende, berühmte Leipziger Gewandhausorchester. An das Künstlerpaar Robert und Clara Schumann wird im Schumann-Haus erinnert. In einer kleinen Ausstellung erfahren Besucher mehr über das Leben der Schumanns in Leipzig und die zahlreichen Freunde und Gäste des Paares. Leipzig ist auch Gastgeber diverser Musikfestivals. Zu den Höhepunkten gehören zweifellos das internationale Bachfest im Sommer, das A Cappella Festival im Frühling, das Wave-Gotik-Treffen zu Pfingsten oder die Jazztage im Herbst.
Um die Leipziger Musikgeschichte für Besucher noch besser erlebbar zu machen, führt seit Mai 2012 die sogenannte „Notenspur“ durch die Stadt. Der 5 Kilometer lange Rundweg vermittelt Wissenswertes über die Komponisten und die Musikgeschichte der Stadt. 155 in den Boden eingelassene Metallintarsien verbinden Wohn- und Wirkungsstätten berühmter Komponisten. Zusätzlich wird der Rundweg durch ein Musikerlebnis-Leitsystem und informative Stelen ergänzt.
Das Museum der bildenden Künste besitzt eine der bedeutendsten Kunstsammlungen Mitteldeutschlands. Kunst der Gegenwart und aktuelle Tendenzen können u.a. in der 1998 eröffneten Galerie für Zeitgenössische Kunst, der Kunsthalle der Sparkasse Leipzig und der G2 Kunsthalle betrachtet und diskutiert werden. „Kunstinseln” der besonderen Art stellen die Leipziger Baumwollspinnerei, das Tapetenwerk und das Kunstkraftwerk dar. In den Räumen dieser alten Industriebauten befinden sich Ateliers, Galerien und repräsentative Ausstellungshallen.

Parks und Gärten
Aber Leipzig hat nicht nur Sehenswürdigkeiten und Unterhaltung zu bieten. Mit dem Auenwald zieht sich auch eine in Europa einmalige Park- und Auenlandschaft wie ein grüner Gürtel durch die Stadt. Berühmt ist der Leipziger Zoo, zu dessen größten Attraktionen die Tropenerlebniswelt „Gondwanaland” sowie die weltgrößte Menschenaffenanlage „Pongoland” zählen. Im Botanischen Garten der Universität sind u.a. ein nach mittelalterlichem Muster angelegter Apothekergarten und ein Schmetterlingshaus zu besichtigen. Einen herrlichen Blick über alle Sehenswürdigkeiten und Parkflächen genießt man übrigens vom Völkerschlachtdenkmal. Deutschlands monumentalster Denkmalsbau erinnert, ebenso wie die Russische Gedächtniskirche, an die Gefallenen der Völkerschlacht vom Oktober 1813.

Stadt mit Zukunft
Leipzig hat sich seit Mitte der 1990er Jahre zum überregionalen Dienstleistungsstandort entwickelt. Ein hochmodernes Telekommunikationsnetz wurde installiert, zahlreiche Banken haben sich angesiedelt und mit DHL und Amazon ist die Stadt zu einem Drehkreuz im weltweiten Versandgeschäft geworden. Die Werke der Porsche AG und der BMW group haben die Stadt auch auf dem Automobilmarkt positioniert. Und seit 2016 spielt mit RasenballSport Leipzig wieder ein Leipziger Verein in der Fußball Bundesliga.

Machen wir uns auf, zu einem kleinen Spaziergang durch die Innenstadt Leipzigs.

Beginnen wollen wir an der Tourist-Information. Von hier geht es zum Markt. Dort steht das 1556/57 erbaute Alte Rathaus (5), eines der schönsten deutschen Renaissancegebäude. Auf der Südseite des Marktes fällt ein mehrere Etagen umfassender Erker am Königshaus in den Blick. Hier bezogen Fürsten und Kaiser Quartier. Auf der Nordseite befindet sich die Alte Waage (4), rechts dahinter der Neubau des Museums der bildenden Künste Leipzig (79). Vom Markt gelangt man direkt zum Barthels Hof (13), dem letzten erhaltenen Durchgangsmessehof aus der Zeit der Warenmesse. Heute gibt es hier ein Restaurant, zahlreiche Geschäfte und ein Theater. Durch diese Passage ist es nicht weit bis zu dem bereits beschriebenen Café und Museum „Zum Arabischen Coffe Baum“ (133).
Zurück über den Markt erreichen wir hinter dem Alten Rathaus die Alte Handelsbörse (2), wo zu Messezeiten die Kaufleute ihre Verträge unterschrieben. Nun begeben wir uns, vorbei am Goethe-Denkmal, zur Mädler Passage (70), der wohl prachtvollsten Passage Leipzigs. Bekannt ist sie vor allem durch Auerbachs Keller (11) – einen Schauplatz aus Goethes „Faust“. Ein Abstecher über den Neumarkt zum Städtischen Kaufhaus (117), dem weltweit ersten Mustermessehaus, ist ebenfalls lohnenswert. Schlendern wir zurück zum Markt, so sehen wir bereits von weitem die Thomaskirche (123). Hier wirkte Johann Sebastian Bach als Kantor des Thomanerchores. In der Kirche befindet sich sein Grab und auf dem Thomaskirchhof das Denkmal des Komponisten. Von dort aus führt die Burgstraße zum Neuen Rathaus (85). Es wurde auf den Grundmauern der alten Pleißenburg errichtet, auf welcher Martin Luther 1519 zur Disputation weilte. Unweit davon gelegen, befinden sich das ehemalige Reichsgericht, in dem heute das Bundesverwaltungsgericht (19) tagt, und die Katholische Propsteikirche (61). Zurück in der Innenstadt besichtigen wir den Augustusplatz mit dem Gewandhaus zu Leipzig (36), der Oper Leipzig (89) und dem neuen Campus der Universität Leipzig (125). Von hier erblicken wir in östlicher Richtung das Grassimuseum (41, 42), in dem man Wissenswertes über angewandte Kunst, Völkerkunde wie auch Musikinstrumente erfährt. Weiter geht es zur Nikolai- kirche (86) und der Alten Nikolaischule (3) und abschließend zum Hauptbahnhof, einem der größten Kopfbahnhöfe Europas, mit seinen sehenswerten Promenaden (95).
Diesen Spaziergang finden Sie auf der Stadtzentrum-Karte eingezeichnet – siehe Abbildung.

Nachdem wir Leipzigs Innenstadt erkundet haben, stehen weitere interessante Ausflüge auf unserem Programm.
Denn Leipzig hat viel mehr zu bieten.

Wasserwege, Industriekultur und Kabarett
In den zweiten Tag starten wir mit einem leckeren Frühstück, etwa im Café Hun-dertwasser oder im Café Central. Lacht die Sonne, erkunden wir danach Leipzigs Wasserstraßen – auf eigene Faust oder mit geführter Tour, auf jeden Fall aber im Boot! Das Wetter ist launisch? Dann besuchen wir das Museum der bildenden Künste oder die drei GRASSI Museen. Den Mittagssnack nehmen wir auf der berühmten »Karli« (Karl-Liebknecht-Straße), vielleicht im Café Puschkin oder im Hotel Seeblick.
Danach machen wir uns mit dem (Leih-)Fahrrad auf in den Leipziger Westen und bestaunen dort die ehemaligen Industrieviertel, die sich zu teils weltbekannten Kunstorten gewandelt haben, wie die Baumwollspinnerei oder die Buntgarnwerke. Für einen Kaffee stoppen wir am Kaiserbad.
Zurück in der City, decken wir uns im Café Kandler mit den süßen Spezialitäten Leipziger Lerche und Bachtaler ein. Steht das Abschlussessen an, sind wir im Thüringer Hof,  in Auerbachs Keller oder Barthels Hof richtig.
Bleiben wir noch einen Tag Leipzig, gehen wir in der Moritzbastei oder dem Stadtpfeiffer auf kulinarische Entdeckungsreise. Garantiert für Lacher sorgt ein Besuch in einem der vielen Leipziger Kabaretts, und zum Ausklang locken Barfußgässchen und Gottschedstraße mit gemütlichen Pubs und schillernden Bars zum Absacker.

Zoo und Neuseenland
Heute ist es Zeit für Leipzigs Natur. Bei gutem Wetter entdecken wir im Zoo Leipzig die lebendige Vielfalt unseres Planeten. Ist Regen angesagt, tauchen wir in den Mikrokosmos eines heimischen Gartens ein – und das mit 360 °-Blick im Panometer Leipzig. Die Rundbilder im ehemaligen Gasometer sind bis zu 32 beeindruckende Meter hoch.
Viele Wege führen uns danach an den Cospudener See – vielleicht sogar per Rad oder Boot? Knurrt bei der Ankunft der Magen, laufen wir einfach das Sole Mio, das Pier I, das Seehaus Cospuden oder die Hacienda an. Anschließend heißt es: Seele baumeln lassen.
Genug gechillt? Dann zurück in die City zum Abschiedsessen – letzte Chance für einen Besuch von Auerbachs Keller, wahlweise auch dem Brauhaus an der Thomaskirche oder im Alte Rathaus.

Camping- und Stellplätze in Leipzig

Campingplatz am Kulkwitzer See
Seestraße 1 · 04207 Leipzig
Telefon: +49 (0)341 710770
www.leipzigseen.de

Stellplatz Melinenburg
Stöhrerstraße 3 · 04347 Leipzig
Telefon: +49 (0)341 2346125 oder
Mobile: +49 (0)163 7415648
www.stellplatz-leipzig.de

 

Wer einen ausgedehnten Urlaub in der Region rund um Leipzig eingeplant hat, dem wird einiges geboten,
denn Leipzig hat viele Gesichter.

Burgen und Schlösser, kilometerlange idyllische Wanderwege, eine faszinierende Seenlandschaft mit touristischem Wasserwegenetze und die lebendige Kulturstadt Leipzig:  Wer Stadt und Region Leipzig besucht, wird von der Vielseitigkeit überrascht sein.
Für Naturliebhaber bietet Camping in Leipzig und Region ein unvergessliches Erlebnis mit großartigen Spaß- und Entspannungseffekten. Erholen Sie sich im Einklang mit der Natur, entschleunigen Sie und lassen Sie Ihre Seele baumeln.
Ob mit dem Caravan, Wohnmobil oder Zelt, urgemütlich oder komfortabel, kleiner Platz oder großer Park – hier findet jeder Camper sein eigenes Paradies. Die Region rund um Leipzig wartet mit einer Fülle an Kulturschätzen und romantischen mittelalterlichen Stadtkernen, einer modernen Freizeitregion mit vielen neuen Seen und Trendsportangeboten aber auch mit idyllischen Heidelandschaften auf Ihren Besuch.
Fernab von Lärm, Hektik und Alltagsstress, aber doch in der Nähe zur Großstadt, liegen die zahlreichen Camping- und Wohnmobilstellplätze, die zum Entdecken und Verweilen einladen. Die Freiheit, dort zu bleiben, wo es einem gefällt, macht den Reiz des Campens aus.

Ausflugsziele, Camping- und Stellplätze in der Region finden Sie unter
www.leipzig.travel/de/anreise-verkehr/anreise-nach-leipzig/mit-dem-wohnmobil/

Textbearbeitung: Volker Ammann, Quelle und Bildnachweise: Leipzig Tourismus und Marketing