Auf Napoleons Spuren zur Schlacht bei Waterloo

Auf Napoleons Spuren zur Schlacht bei Waterloo

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Wochenend-Trip

Auf Napoleons Spuren
zur Schlacht bei Waterloo

Die Kirche St. Jean in Hestrud. Hier begann Napoleon seinen letzten Feldzug.
Charleroi: Place Charles II, Kirche Basilique Saint Christophe. Foto: JL-Flémal
Thuin ist bekannt durch seine hängenden Gärten. Foto:Unbekannt
Schloss von Monceau-sur-Sambre. Foto: JL-Flemal
Die Ferme de Mont Saint Jean bei Waterloo. Foto: Unbekannt
Napoleon in seinem letzten Quartier. Foto: Unbekannt
Hügel mit Löwe und das Schlachtfeld von Waterloo. Foto: Olivier Polet
Das Wellington-Museum inn Waterloo. Foto: Bruno-Dalimonte
Hügel mit Löwe und das Schlachtfeld von Waterloo. Foto: Olivier Polet
Der letzte Kaiserpalast von Napoleon im Felde. Foto: Unbekannt
Vieux-Genappe - Napoleons letztes Hauptquartier. Foto: Olivier TLM

Unser Wochenendtrip führt uns nach Belgien, genauer: in die Wallonie. Wir folgen den Spuren des Kaisers Napoleon und seiner Truppen während der letzten Tage vor der Schlacht von Waterloo im Jahr 1815. Auf der 94 Kilometer langen Strecke der Napoleon-Route erwarten uns: Geschichte, Museen, Kulturerbe, Folklore, UNESCO-Stätten, Landschaft und die berühmte lokale Gastronomie. Entlang der Route finden wir spezielle Hinweisschilder zu den Ereignissen, die sich damals zugetragen haben. Napoleon dankt nach militärischen Niederlagen im Jahr 1814 ab und wird auf die Insel Elba verbannt. Am 1. März 1815 landet er jedoch in Golfe-Juan erneut auf dem Kontinent. Napoleon Bonaparte versammelt auf ein Neues seine treuen Anhänger und marschiert nach Paris. Seine erneute Machtübernahme wird von den anderen europäischen Ländern nicht begrüßt.

Am 18. Juni 1815 kommt es 15 Kilometer von Brüssel entfernt zur Schlacht zwischen den alliierten Truppen unter der Führung des Duke of Wellington und des Marschalls Blücher einerseits und Napoleons französischer Armee andererseits. Bei der Schlacht treten 200 000 Männer aus sieben Nationen gegeneinander an. Sie wird in nicht einmal einem Tag 50 000 Soldaten das Leben kosten. Für die europäische Geschichte spielt diese weltweit bekannte Schlacht eine wichtige Rolle.

Unsere Tour beginnt in dem kleinen Dorf Hestrud, im Norden Frankreichs. Dann folgen wir der historischen Route Napoleon Bonapartes bis nach Waterloo, wo seinerzeit die legendäre Schlacht stattfand und der französische Feldherr entscheidend geschlagen wurde.

Da die eigentliche Strecke lediglich 94 Kilometer lang ist, kann sie in einem Tag gefahren werden. Dabei bleibt auch ausreichend Zeit, sich die Sehenswürdigkeiten entlang der Route anzuschauen.

Leider gibt es direkt an der Route keine Stell- oder Campingplätze. Deshalb empfehlen wir, einen Tag vor Beginn anzureisen und in der Nähe von Hestrud auf dem Camping Val Joly zu übernachten. Zum Abschluss bietet sich eine Übernachtung auf dem schön gelegenen Campingplatz Druivenland in der Nähe des Schlachtfeldes von Waterloo an. Von diesem Platz aus sind auch Ausflüge nach Brüssel, Leuven, an den Overijse-Genval-See oder ausgedehnte Fahrradtouren empfehlenswert.

Chronologische Abfolge des Feldzugs und Reiseroute

1. Hestrud, 14. Juni 1815

Napoleons Einfallstor in die Wallonie
Napoleon betritt das heutige Gebiet der Wallonie über das kleine Dorf Hestrud. Hier macht er eine Begegnung, die nicht in Vergessenheit geraten wird. Ein äußerst mutiger, junger Dorfbewohner versucht, Napoleon davon abzuhalten, seinen Plan fortzusetzen. Nahe der Brücke Pont de la Tannerie erinnert eine Stele an das warnende Gespräch.

Sehenswert: Stele – Rue de la Tannerie, 59740 Hestrud, France

2. Beaumont , Tour de Salamandre

Zeltlager
Die Nacht des 14. auf den 15. Juni 1815 verbringt Napoleon mit seinen Truppen in Beaumont. Das Zeltlager wird am Fuße des aus dem 11. Jahrhundert stammenden Salamander-Turms aufgeschlagen. Heute befindet sich darin ein kleines Museum über die Geschichte der Region. Ein Raum ist der Durchreise von Napoleon gewidmet. Der Kaiser selbst übernachtet im nahegelegenen Herrenhaus von Maurice Gabriel Joseph Riquet de Caraman, dem Prinzen von Chimay. Daran erinnert auf der Grand Place 12 eine Plakette auf der Gebäudefassade.
Rue de la Poterne, 6500 Beaumont, 
www.beaumont.be

Sehenswert: Lacs de L’eau d’heurer
Dieser Ort ist ein wahrhaftiges Paradies für Wanderlustige und Naturliebhaber. Hier können Sie mehr als 25 Sport- und Freizeitaktivitäten nachgehen, Route de la Plate Taille 99, 6440 Boussu-lez-Walcourt, www.lacsdeleaudheure.be

Sehenswert: Collégiale Saint-Ursmer de Lobbes
Hierbei handelt es sich um die älteste karolingische Kirche Belgiens. Sie wurde im 9. Jahrhundert gegründet. Sie beherbergt zahlreiche Sarkophage und Grabplatten.
Rue de l’Eglise 1, 6540 Lobbes, www.lobbes.be

3. Château du Fosteau, 15. Juni 1815

Hauptquartier des Generals ReilleAm 15. Juni 1815 errichtet General Reille, der an der Spitze des 2. Armeekorps von Napoleon steht, sein Hauptquartier in diesem Gebäude aus dem 14. Jahrhundert. Die Burg kann besichtigt werden. In ihr befindet sich eine Ausstellung über den General sowie ein Pharmaziemuseum.

Sehenswert: Rue du Marquis 1 • 6530 Leers-et-Fosteau, 
www.chateaufosteau.be

4. Distellerie de Biercée

Ein mittelalterlicher Hof, der heute eine Brennerei ist.
Napoleon und seine Truppen sollen am Morgen des 15. Juni 1815 an diesem Hof vorbeigegangen sein. Er ist der ehemalige Haupthof der Abtei von Lobbes und besteht aus verschiedenen Bauten, die mit der Zeit errichtet wurden, darunter auch ein Bergfried aus dem 14.  Jahrhundert — ein Überbleibsel des ehemaligen mittelalterlichen Gerichtshofes der Abtei. Heutzutage beherbergt der Hof die Brennerei von Biercée, die besichtigt werden kann. Hier wird neben dem weniger bekannten Likör Mandarine Napoléon auch das berühmte Eau de Villée hergestellt.

Sehenswert: Rue de la Roquette 36, 6532 Ragnies, www.bierceedistillery.com

5. Thuin

Historisches Zentrum
Leicht abseits von Napoleons Route befindet sich Thuin, wo am Morgen des 15. Juni 1815 französische und preußische Truppen aufeinanderstoßen. Der Umweg lohnt sich, denn hier befinden sich zwei Schmuckstücke, die von der UNESCO als Weltkulturerbe eingestuft wurden: der Belfried aus dem 17. Jahrhundert und der Ort der Prozession Entre-Sambre-et-Meuse Saint-Roch, deren Teilnehmer napoleonische Militäruniformen tragen.

www. belgien-tourismus-wallonie.de/thuin

6. Ham-sur-Heure

Kapelle „des Trois Arbres“
Die am Ende des 19. Jahrhunderts errichtete Kapelle befindet sich an einem Ort namens „Les Trois Arbres“ (die drei Bäume). Von diesem Standort aus hat Napoleon am 15. Juni 1815 gegen 9:30 Uhr seine Truppen nach Charleroi ziehen sehen. Die Kapelle zu Ehren der Notre Dame de la Victoire ist während der „Marches de l’Entre-Sambre-et-Meuse“ (immaterielles Kulturerbe der UNESCO) ein Prozessionsort. Hunderte von Teilnehmern tragen Uniformen, die an die der Haudegen von Napoleon erinnern und geleiten Reliquien von lokalen Heiligen durch die Stadt.

Sehenswert: Chemin des Trois Arbres 31, 6120 Ham-sur-Heure

7. Jamioulx

Die Erinnerung an ein Versprechen.
Während eines Haltes in Jamioulx trifft Napoleon auf den Dorfpriester Jean-Nicolas Jénicot. Es kommt zum Gespräch. Napoleon ist derart von der Intelligenz des Priesters beeindruckt, dass er seinen Namen in sein Notizbuch notiert und vermerkt, er sei der geeignete zukünftige Bischof von Tournai. Die Niederlage von Waterloo wird diesen Plan zunichte machen. Jean-Nicolas Jénicot ist auf dem alten Friedhof der kleinen neoromanischen Kirche Saint-André beigesetzt.

Sehenswert: 
Eglise Saint-André • Rue Willy Brogneaux, 6120 Jamioulx

Sehenswert: Abbaye d’Aulne
Die Überbleibsel dieser im 7. Jahrhundert gegründeten Abtei sind eine grüne Oase, durch die es sich wunderbar wandern lässt… Entdecken Sie die Geschichte der Abtei und das Leben der Trappisten-Zisterziensermönche oder besuchen Sie die Brauerei der Abtei Aulne.

Rue Émile Vandervelde 277 • 6534 Gozée, 
www.abbayedaulne.be

8. Fleurus, Château de Paix, 16. Juni 1815

Der letzte Kaiserpalast von Napoleon im Felde
Am 16. Juni 1815 wird Fleurus Schauplatz der Schlacht von Ligny, an deren Ende ein Teil der Truppen Napoleons die preußische Armee besiegt. Noch heute erinnern einige Gebäude an diese Schlacht, so auch die Mühle Naveau, wo Napoleon sich niederlässt, um die Topographie des Geländes zu studieren; das Schloss von Zualart, in dem sein Stab unterkommt; die Kirche Saint-Victor, die als Krankenhaus dient und das Château de la Paix, welches ihn eine Nacht beherbergt. Sein Zimmer wurde dem Original getreu nachgebaut und kann nach vorheriger Terminabsprache besichtigt werden. Dank verschiedener Gegenstände und zweier Lehrfilme werden die kleinen Details hinter einer großen Geschichte erzählt. Das Schloss trägt den Namen „Dernier Palais impérial de l’Empereur Napoléon en campagne“ (der letzte Kaiserpalast des Kaisers Napoleon im Felde).

Sehenswert: Chemin de Mons 61, 6220 Fleurus, 
www.fleurus-tourisme.be

9. Ligny

Der letzte Sieg Napoleons
Das Dorf Ligny ist Mittelpunkt der Schlacht, bei der ein Teil von Napoleons Truppen gegen die Soldaten von Blücher antreten. Dabei kämpfen 157 000 Männer mehr als sechs Stunden lang gegeneinander. Das Ligny 1815 Museum befindet sich in einem kleinen Bauernhaus aus dem 17. Jahrhundert, das einst als Feldlazarett diente. Heute soll es dem Besucher den Tag veranschaulichen, aus dem der Kaiser das letzte Mal als Sieger hervorging. Diese spielerische und interaktive Route ermöglicht es der ganzen Familie, in die Geschichte einzutauchen.

Sehenswert: Ligny 1815 Museum, Rue Pont-Piraux 23, 5140 Ligny, www.ligny1815.be

10. Quatre-Beras de Baisy-Thy

Die erste britisch-französische Schlacht
Zur gleichen Zeit wie die preußischfranzösische Schlacht von Ligny treffen am 16. Juni 1815 am Quatre-Bras de Baisy-Thy auch französische und britische Truppen aufeinander. Aus dieser Schlacht geht keiner der Beteiligten als wirklicher Sieger hervor. Zur Erinnerung an die Kämpfe wurden an diesem Ort mehrere Denkmäler errichtet.

Sehenswert: Chaussée de Namur / Rue Dernier Patard, 1470 Genappe, www.sigenappe.be

Charleroi

Der einst verschrieenen Stadt Charleroi ist ein großer Wandel gelungen. Vergessen Sie nicht, die wichtigsten Orte zu besuchen — so zum Beispiel das Museum für Fotografie in einem ehemaligen Karmeliterkloster; das ehemalige Kohlebergwerk Bois du Cazier, das die industrielle Geschichte nachzeichnet und eine Kollektion des Glasmuseums beinhaltet; und das BPS22 in einer Halle, die 1911 für die Industrieausstellung erbaut wurde und heute zeitgenössische Kunst ausstellt.

www. walloniebelgietoerisme.be/charleroi, www.belgien-tourismus-wallonie.de/charleroi

11. Vieux-Genappe, 17 und 18. Juni 1815

Das letzte Hauptquartier Napoleons
Nachdem Napoleon sein Schloss in Fleurus verlassen hat, setzt er seine Jagd auf die Briten fort. In der Nacht des 17. auf den 18. Juni 1815 errichtet er sein Hauptquartier in der Ferme du Caillou, einem kleinen Dorf von Vieux-Genappe, das 4 km vom Löwenhügel entfernt ist. Die ganze Nacht herrscht beispielloses, reges Treiben. Heute befindet sich hier ein barrierefreies Museum, das die letzten Stunden Napoleons und seiner Offiziere vor der Schlacht nacherzählt. Spielerische und sensorische Erfahrungen ermöglichen es dem Besucher, das Leben der Soldaten nachzuvollziehen sowie die Eindrücke und die Strategie des Kaisers zu verstehen.

Sehenswert: Chaussée de Bruxelles 66, 1472 Vieux-Genappe, 
www.dernier-qg-napoleon.be

 12. L’hôpital des Anglais

Der Bauernhof von Mont-Saint-Jean

Der an der Spitze der britischen Streitkräfte und Alliierten stehende Duke of Wellington errichtet an diesem Ort am 17. Juni 1815 — dem Vorabend der Schlacht von Waterloo — ein Feldlazarett. Hier werden mehr als 6000 Soldaten gepflegt. Viele unter ihnen überleben nur, weil das Lazarett so nah am Schlachtfeld ist. Der Ort wurde geschichtsgetreu nachgestellt und beherbergt heutzutage ein Museum, das die bedeutende Rolle der Chirurgie des Lazaretts hervorhebt. Außerdem widmet es sich der Geschichte von Lazaretten in der Nähe von Schlachtfeldern und ihrer Rolle nach Kriegsende. Im Bauernhof Mont-Saint-Jean ist ebenfalls eine Mikro- Brennerei sowie eine Brauerei zu Hause, die das Bier Waterloo braut.

Sehenswert: Chaussée de Charleroi 591, 1410 Waterloo, 
www.fermedemontsaintjean.be

Nivelles

Die Stadt ist für ihre tausend Jahre alte Stiftskirche St. Gertrud bekannt und beeindruckt durch ihr historisches Erbe. Entdecken Sie ihre alten Viertel mit mittelalterlichem Flair und Kunstwerke im Parc de la Dodaine.

www.walloniebelgietoerisme.be/nijvel, www.belgien-tourismus-wallonie.de/nivelles

Abbaye de Villers-la-ville

Entdecken Sie die grandiosen Ruinen und den Garten dieser 1146 gegründeten Zisterzienserabtei.

Sehenswert: Rue de l’Abbaye 55, 1495 Villers-la-Ville, www.villers.be 

13.  Braine- L’alleud, Denkmal von Waterloo 1815

SchlachtfeldDie Schlacht von Waterloo beginnt am Morgen des 18. Juni 1815. Französische Truppen treffen auf ihre britischen Gegner, die ihrerseits durch die preußische Armee verstärkt werden. Das Schlachtfeld erstreckt sich über eine Fläche von etwas mehr als 600 Hektar Feldern und Wiesen durch die Gebiete der Gemeinden Braine-l’Alleud, Genappe, Lasne und Waterloo. Am Ende der Schlacht gibt die französische Armee auf und zieht sich im Chaos zurück. Über dem Feld ragt eine gewaltige Anhöhe, über der sich ein gusseiserner Löwe an der Stelle erhebt, wo der Prinz von Oranien verletzt worden sein soll. Am Fuße des Hügels empfängt Sie das Denkmal. Ein virtueller Soldat Ihrer bevorzugten Armee erläutert Ihnen im Rahmen einer multisensorischen und für Europa einzigartigen Erfahrung die Maschinerie, die unaufhaltsam im Herzen der Schlacht herrschte. Innerhalb der Saison werden Animationen angeboten, so auch eine Kutschfahrt zum Hof Hougoumont, einem historisch bedeutenden Ort auf dem Schlachtfeld, an dem die interaktive Aufführung „la bataille dans la bataille“ (die Schlacht in der Schlacht) vorgestellt wird.

Sehenswert: Route du Lion 1815, 1420 Braine-l’Alleud, 
www.waterloo1815.be

 14. Waterloo

Wellington Museum
Vom 17. bis 19. Juni 1815, also dem Ende der Schlacht bei Quatre-Bras, richtet Wellington sein Hauptquartier in einer Herberge mitten im Dorf Waterloo ein. Nach den Kämpfen vom 18. Juni verfasst er an diesem Ort seinen Siegesbericht und tauft die Schlacht „Waterloo“. Seither beherbergt das Gebäude ein Museum mit einer einzigartigen Sammlung zu jeder Armee. Auf didaktische Art und Weise wird die Rolle und die Beteiligung jeder einzelnen Konfliktpartei dargestellt. Gegenüber des Museums befindet sich die im Jahr 1687 errichtete Königliche Kapelle von Waterloo. Sie wurde am Tag nach der Schlacht in eine Gedenkstätte zu Ehren des Sieges von Wellington und seiner Alliierten umgewandelt. Die Wände der angrenzenden Kirche sind mit zahlreichen Grabtafeln für im Kampf gefallene Offiziere und Soldaten versehen.

Sehenswert: Chaussée de Bruxelles 147, 1410 Waterloo, 
www.museewellington.be

Sehenswert: Waterloo
Neben der historischen Bedeutung der Schlacht im Juni 1815 hat Waterloo zahlreiche weitere Vorteile zu bieten: Wander- oder Radwege, rund 700 Geschäfte, aber auch kulinarische Spezialitäten wie Tartes, Käsesorten und Aperitifs…

www.walloniebelgietoerisme.be/waterloo, www.belgien-tourismus-wallonie.de/waterloo

Textbearbeitung: Volker Ammann, Quelle und Bildnachweis: Belgien-Wallonie-Tourismus

Camping-/Stellplätze

Hestrud

Camping Val Joly
8,9 km östlich von Hestrud an einem Stausee gelegen.
Geräumige und schattige Stellplätze für Zelte, Wohnwagen, Wohnmobile, Wohnmobile, mit Zugang zu Duschen, Toiletten, Tennis, Tischtennis, Volleyball, Pétanque und Unterhaltung.
Adresse: 59740 Willies, Frankreich
Telefon: +33 3 27 61 83 76

Stellplatz südlich von Charleroi
Aire de motorhomes de Nismes
7 Stellplätze mit Stromanschluss, Ver- und Entsorgungsstation
Place de Châtillon, 5670 Nismes
Telefon: +32 60 311635
E-Mail: Tourisme.viroinval@skynet.be

Waterloo

Campingplatz Druivenland
Nijvelsebaan 80, 3090 Overijse
Telefon: +32 (0) 2 687 93 68
info@campingdruivenland.be
http://www.campingdruivenland.be

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